Demolition Company

Demolition Company

Mit dem Presslufthammer die Stadt in Schutt und Asche legen

In Demolition Company zerlegt man Gebäude mit schwerem Gerät. Im Laufe seiner Karriere als Abrissunternehmer macht man sich seine Hände schmutzig und zerstört Bauwerke mit Presslufthammern, Baggern oder Abrissbirnen. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • viele verschiedene Missionen
  • unterschiedliche Schauplätze
  • verschiedene Werkzeuge
  • mit Modifikationen erweiterbar

Nachteile

  • Grafik- und Soundqualität unzeitgemäß
  • wird rasch eintönig

Gut
7

In Demolition Company zerlegt man Gebäude mit schwerem Gerät. Im Laufe seiner Karriere als Abrissunternehmer macht man sich seine Hände schmutzig und zerstört Bauwerke mit Presslufthammern, Baggern oder Abrissbirnen.

Nicht alle Bauwerke sind für die Ewigkeit geschaffen. Der Spieler von Demolition Company erfährt hautnah, wie man unerwünschte Gebäude dem Erdboden gleich macht. Mit Hammerschlägen, Presslufthammern, Baggern oder Sprengladungen zerstört man in mehr als 30 verschiedenen Missionen ein Gebäude nach dem nächsten. Bei der destruktiven Arbeit muss der Spieler von Demolition Company allerdings aufpassen, dass er keine intakten Gebäude in Mitleidenschaft zieht.

Um zusätzliche Missionen erweiterbar Spieler können Demolition Company mit Mod genannten Modifikationen erweitern und die neuen Missionen mit anderen Freunden der zerstörerischen Unterhaltung teilen. Die Steuerung erfolgt wahlweise mit Maus und Tastatur oder per Gamepad.

Fazit
Demolition Company ist genau das Richtige zum Frustabbau nach einem anstrengenden Arbeitstag. Auch wenn man durchaus Präzision beweisen muss, steht die Zerstörung klar im Vordergrund. Zwar sieht die Grafik nicht so hübsch aus wie bei dem ebenfalls auf Zerstörungskunst spezialisierten Red Faction. Dafür hat man mehr Auswahl beim Zerstörungsgerät.